Wie Sie Wohnbauförderungen am besten nutzen zurück
Die wichtigsten Kriterien im Überblick
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Wie kann ich die Wohnbauförderung am besten für meine Zwecke einsetzen? Lesen Sie einige Anregungen im Überblick. |
Eines vorweg: Die Wohnbauförderung ist Ländersache. Unter dem Titel Wohnbauförderung gibt es neun verschiedene Förderrichtlinien, Fördersätze und Voraussetzungen. Es gibt aber einige Grundsätze, die generell gelten.
| Wohnbauförderungen im Überblick |
| Förderungsarten Die Art der Wohnbauförderung ist von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich. Einerseits gibt es zinsengünstige bzw. zinsenlose Direktdarlehen des jeweiligen Landes oder Annuitätenzuschüsse zu Bankdarlehen. Andererseits erfolgen mancherorts die Wohnbauförderungen als einmalige, nicht rückzahlbare, quasi also geschenkte Zuschüsse. |
| Grundvoraussetzungen Allgemein gültig in allen Bundesländern ist der Kreis der Anspruchsberechtigten: Förderungswerber müssen entweder österreichische Staatsbürger bzw. "gleichgestellte Ausländer" sein, also Bürger aus einem EU-Mitgliedsstaat. |
| Höchstgrenze bei Wohnfläche (Mindestgrenze) Bis zu welcher maximalen Wohnfläche Förderungen erfolgen, ist höchst unterschiedlich geregelt. Einige Bundesländer unterscheiden etwa zwischen Neubau und Sanierungsmaßnahmen. In Niederösterreich z.B. werden bei Sanierungsmaßnahmen maximal 130 m2 Wohnnutzfläche gefördert, während es in Oberösterreich bei Sanierungen keine Nutzflächenbegrenzung gibt. Jedenfalls müssen die geförderten Wohneinheiten entsprechende Mindestgrößen aufweisen. Zumeist liegen die Mindestgrößen bei 30 oder 35 Quadratmetern. In Oberösterreich gibt es bei Eigenheimen Förderungen erst ab 80 Quadratmeter. |
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Familienförderung |
| Ökologie im Fokus Energiesparende Maßnahmen werden in allen Bundesländern gefördert. Die Errichtung von Alternativanlagen wird in einigen Bundesländern durch nicht rückzahlbare Zuschüsse eigens unterstützt. Niederösterreich forciert die Errichtung von Eigenheimen in Passivbauweise. Hierfür gibt es Förderdarlehen in der Höhe von 50.000 Euro. Zudem entfallen dabei die Einkommensgrenzen. |
| Sicheres Wohnen Sie wollen Ihre Wohnung sicherer machen? In Burgenland wird z.B. der Einbau von Alarmanlagen per nicht rückzahlbarem Zuschuss gefördert. In Niederösterreich werden bei Sanierungsmaßnahmen auch Sicherheitseinrichtungen gefördert. Die Bundeshauptstadt Wien unterstützt den Einbau von einbruchshemmenden Wohnungstüren. |
Tipp: Alle Details über die Wohnbauförderungen der einzelnen Bundesländer erhalten Sie auf der Homepage von Raiffeisen Wohn Bausparen. Für energiesparende Maßnahmen oder etwa den Einsatz von alternativen Energieträgern gibt es neben den Länderförderungen oft auch Förderungen des Bundes, der Gemeinden oder von regionalen Energieversorgungsunternehmen. Diese Förderungen sind in vielen Fällen zeitlich befristet. Über den aktuellen Stand der Dinge weiß zumeist Ihr Raiffeisenberater Bescheid. Lassen Sie sich darüber und über alle Finanzierungsmöglichkeiten umfassend informieren.
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Wohnbauförderung
Richtlinien und Bestimmungen



